Sommerakademie Wendland
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2017 August Programm der Sommerakademie Wendland

Der August 2017 ist zwar vorbei, vermittelt aber einen
guten Eindruck der Sie erwartenden Terminfülle
in kommenden August Programmen.

Plastizieren

Erleben Sie sich und das Material Ton
Plastizieren

Foto: Kirsten Bertz, Bildhauerin

Plastizieren

Nach einer kurzen Vorübung zum Kennenlernen des Materials plastizieren wir mit geschlossenen Augen eine menschliche Gestalt.

Sie werden staunen welches Wissen in unseren Händen erwacht, und was entsteht, wenn der selbst-kritische Blick Pause macht.

Eine gemeinsame, wertfreie Betrachtung der Arbeiten beschließt diesen Kurs.

Datum / Uhrzeit / Dauer

15 bis 17.30 Uhr
Samstags oder nach Absprache
(5 TeilnehmerInnen)

Bitte angemessene Kleidung anziehen, der Kurs findet draußen (überdacht) statt.

Anmeldung erbeten bis Freitag, 15 Uhr
Telefon 05861-98 54 088

Art des Angebots/Veranstaltung

Draußenaktivität • Workshop/Seminar

Themenbereiche

Körper, Geist & Seele • Kunst

Ort

Dörpstraat 18


29481 Karwitz-Lenzen

Karte klein

Kosten

15 €/Person incl. Material

Kirsten Bertz, Bildhauerin

Bildhauerin, Waldorf-Werklehrerin
Telefon 05861-98 54 088
mail
->kirstenbertz.de
Kirsten Bertz, Bildhauerin

Nach mehrjähriger Wohnwagenreise habe ich mich als Bildhauerin im schönen Wendland niedergelassen.

Mein Arbeitsleben als Architektin habe ich vor vielen Jahren hinter mir gelassen und mit der Bildhauerei zu einem wirklichen Berufsleben gefunden. Meine Liebe zur Bildhauerei habe ich während meiner Ausbildung zur Waldorf-Werklehrerin entdeckt. Statt des schulpraktischen Jahres habe ich mich für ein Kunststudium an der Edith-Maryon-Kunstschule in Freiburg entschieden.

Diesen beiden Ausbildungen verdanke ich sehr viel; z. B. mein Kunstverständnis und meine Erkenntnis von dem was geschieht, wenn ich mich bildhauerisch einem Material zuwende.

Kunst bedeutet für mich, etwas wirklich Neues zu schaffen und dieses Neue entspringt einer geistigen Quelle.

Ein Material inspiriert mich, ebenso wie seine Grundform, ob sie z. B. aufrecht stehend ist oder eher lagernd. Die ersten Handgriffe dienen dem Kennenlernen des Materials, sie sind tastend aber noch nicht formgebend. Es folgen Hinschauen, Hinfühlen, Pausen und Nichtwissen. Ein Abtasten mit den Händen und wahrnehmen wo es fließt, wo es stoppt und die Frage, will ich das so, können einen neuen Impuls bringen und fordern meine Entscheidung. Die Pausen und das Nichtwissen sind ein wertvoller Reifeprozess (und inzwischen von mir sehr geliebte Spannung), in der etwas entstehen kann.

Und dann gibt es Momente, in denen meine Hände einfach wissen was zu tun ist. Es geschieht nicht träumend, aber es geschieht, sehr wach und- mit Hingabe.

Es ist ein ständiges Wechselspiel von Eintauchen, fließen lassen und Beobachten, Wahrnehmen und herausfinden was werden will. Bis hin zu meiner Entscheidung: So ist es gut, jetzt ist sie fertig, die Skulptur.-



Es gibt bis in den August hinein laufend weitere Einträge.
August 2017
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Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Datei:Municipalities_in_DAN.svg, Urheber: TUBS
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August 2017

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